Habseligkeiten

Yoga daheim

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Der Herbst steht vor der Tür und ich fühle mich beim Yoga ein bisschen wie ein Eichhörnchen, das seine Vorräte für den kalten Winter sammelt und sich dafür präpariert. Mir ist mehr nach Yoga daheim und weniger im Studio und danach, aus meinem Schatzkästchen an Wissen und Erfahrungen, Yoga für mich zu entwickeln, persönlicher und abwechslungsreicher als bisher zu gestalten und so wie ich es zurzeit brauche. Yoga daheim scheint mir auch andere Vorteile zu haben:

– Ich entscheide selbst über das Was, Wie, Wie lange, Womit, Tempo, Zeit und Dauer.

– Ich kann aus dem reichen Fundus an Ideen aus Yogaunterricht, Büchern, Zeitschriften, Videos etc. schöpfen.

– Ich kann in persönlicher Atmosphäre und umgeben von Dingen, die ich mag und die mir wichtig sind, praktizieren.

– Ich kann Yoga in vertrauter Atmosphäre machen, in der ich mich vielleicht leichter entfalten, treiben, gehen lassen kann und mir helfen kann, mir in der Praxis zu vertrauen.

– Ich kann spontan sein und in meine Yogazeit trotz eines Plans auch kurzfristig aus der jeweiligen Situation heraus neue, andere Elemente einfließen lassen.

– Ich kann mich in Selbstdisziplin weiter entwickeln.

– Ich kann mich auf mich konzentrieren, ohne Vorgaben und Ablenkungen von außen.

– Ich kann auch im Schlabber-Look pratizieren, ungeschminkt oder im Pyjama.

– Ich spare Geld und Wegezeiten.